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NSB-Chronik

2002

Bereits vor der Gründung der Jugendinitiative-WSF veranstaltete man, im Zeitraum vom 30. August bis 1. September 2002, das erste No Silent Backlands als „Verein in Gründung" in Weißenfels. Am ersten Tag des Festivals gab eine Buchlesung („White Noise") im Schlosscafé Einblicke in die internationale Neonazi Szene, mit zum Teil überraschenden Erkenntnissen. Anschließend wurde der Festivaltag durch eine Disco im Schlosskeller mit 4 DJs abgeschlossen. Am zweiten Tag fand die Demo „Zweitausend Takte Tanzmusik demonstrieren gegen Aufbau Rechts" durch Weißenfels statt, welche am Konzertgelände, dem Parkplatz der Stadthalle endete. Hier boten Brothers Keepers, Ska't, Boing, Swallowed und Infrarotschrei ein abwechslungsreiches Konzert bis in die späten Abendstunden. Wer danach noch nicht nach Hause wollte, konnte sich den Filmklassiker „Der große Diktator" mit Charlie Chaplin im Freilichtkino auf den Badanlagen ansehen, wo während des gesamten Festivals gecampt werden durfte. Am dritten und somit letzten Tag wurde in Zusammenarbeit mit dem Mitteldeutschen Basketball Club (MBC) ein Streetballturnier auf dem Markt ausgetragen.
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2003

Als mittlerweile eingetragener Verein organisierte man das zweite No Silent Backlands für den 25. und 26. Juli 2003 in Weißenfels. Am ersten Tag eröffnete eine Open-air Disco auf der Schlossterasse mit DJ Crossfire aus Leipzig erfolgreich die Festivalzeit. Am zweiten Tag musste jedoch die geplante Demonstration „Zur Verbesserung der sozialen Situation in Weißenfels" auf unbestimmte Zeit verschoben werden und wurde bis heute auch nicht nachgeholt. Ein weiteres Problem durch den krankheitsbedingten Ausfall des Hauptacts Days of Grace konnte durch die Zusage von Zombie Joe und Boing als Konzertbands gelöst werden. Doch zuvor fand noch ein Unihockeyturnier in der Schlossgartenturnhalle mit der Hilfe des UHC statt. Ab 20 Uhr konnte man dann dem Höhepunkt des Festivals, dem Konzert auf der Schlossterasse lauschen. Neben den oben genannten Bands Boing und Zombie Joe boten Spalt, D.H. und Moshpit dem Puplikum überwiegend rockige Klänge, welche für gute Stimmung aber leider auch für verärgerte Anwohner sorgte. Kein Wunder, denn schließlich ist ja ständig eine laute Veranstaltung in Weißenfels.
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2004

Bereits zum dritten mal begrüßte die Jugendinitiative-Weißenfels zahlreiche Gäste zu ihrem Festival gegen rechte Gewalt. Diesmal in der Zeit von 8. bis 10.07.2004 erwartete einem wieder ein abwechslungsreiches und informatives Programm. Den Anfang machte am 8.07.
das Projekt "Culture on the Road", welches in Zusammenarbeit mit dem "Miteinander e.V. - Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit" organisiert wurde. Dieses Projekt richtete sich in theoretischer und praktischer Arbeit an Jugendliche als auch PädagogInnen, SozialarbeiterInnen und ErzieherInnen. Hierbei wurde "Rechtsextremismus" und seine typischen Handlungs- und Argumentationsweisen erklärt und entmystifiziert und die Workshopteilnehmer für eine Diskussion mit Neonazis fit gemacht. Gewaltfreie Jugendkulturen wurden mit "Szene-Profis" vorgestellt und näher gebracht. Das schöne an diesem Projekt war, dass der Kontakt zu den Jugendlichen durch die Workshops zu den Themen Streetdance, DJ-ing und Skatboarding schnell aufgebaut werden konnte.
Am Abend des Projekttages wurde „Der große Diktator", ein Film passend zum Festivalmotto, im Schloßkeller vorgeführt. Die obligatorische Open Air Disco zum Festival, mit dem DJ Keule-Team, fand am folgenden Tag ab 22 Uhr im Schlosshof statt. Auch 2004 gab es eine Sportveranstaltung (Streetsoccer), welche in überragender Weise von unseren Vereinsmitgliedern gewonnen wurde und somit der Wanderpokal des NSB in den eigenen Reihen blieb. Besagter Streetsoccercup und der Höhepunkt des Festivals, das Konzert, fanden am letzten Tag, dem 10. 07 statt. Auch in diesem Jahr fiel kurzfristig eine Band aus, konnte jedoch rechtzeitig ersetzt werden, so dass sich folgendes Line-up ergab: Infrarotschrei, Sasquatch, Rodeo Queen, Narziss, Six Pound God und Harmful als Headliner. Aufgrund der Beschwerden des Vorjahres musste die Veranstaltung in den Schlosshof verlegt werden, wo ab 18 Uhr das bisher musikalisch wohl härteste Konzert unserer NSB-Festivals stattfand.
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2005

Der Rückblick

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2006

Der Rückblick

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2007

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2008

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2009

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